{"id":6367,"date":"2023-10-08T13:37:21","date_gmt":"2023-10-08T11:37:21","guid":{"rendered":"https:\/\/sk1881.uber.space\/Home2023\/?page_id=6367"},"modified":"2024-11-10T11:34:25","modified_gmt":"2024-11-10T10:34:25","slug":"dirigenten-historie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/stadtkapelle-bergen-enkheim.de\/?page_id=6367","title":{"rendered":"Dirigenten &#8211; Historie"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\ntable.mytable {\n\t  border-width: 0px;\n          border: none;\n\t  border-color: #ffffff;\n \t  border-spacing: 5%;\n          max-width: 90%;\n          table-layout:fixed;\n}\ntable.mytable td {\n   \tborder-width: 0px;\n        border: none;\n        padding: 1%;\n        border-style: solid;\n        color: #838282;\n  \tborder-color: #ffffff;\n   \tbackground-color: #ffffff;\n        width: 33%;\n}\ntable.mytable tr {\n  \tborder-width: 0px;\n        border: none;\n   \tpadding: 8px;\n        border-style: solid;\n  \tborder-color: #ffffff;\n  \tbackground-color: #ffffff;\n        word-wrap:break-all;\n}\n<\/style>\n<p>Im Laufe von mittlerweile (Stand 2023) 142 Jahren Vereinsgeschichte ist es klar, dass es auch eine ganze Reihe von Dirigenten gab.<br \/>\nDamit sie nicht vergessen werden, wollen wir hier an sie erinnern.<\/p>\n<h2><strong><u>Dirigenten des gro\u00dfen Orchesters<\/u><\/strong><\/h2>\n<h3><strong>Oktober 2022 bis Juli 2024: Jakob Kufert<\/strong><\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"max-width:170px; height:auto; float:right; margin:20px;\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Jakob-2022.jpg\">Jakob Kufert wurde 1988 in Jena geboren und musizierte bereits in jungen Jahren.<br \/>\nEr wurde fr\u00fch am Saxophon ausgebildet, sp\u00e4ter verschob sich sein musikalischer Fokus zunehmend auf das Drumset. Nach erfolgreicher Ausbildung an den Musikschulen in Jena und Friedrichshain-Kreuzberg, Berlin musizierte er neben seinem Hauptfach mehr aus 10 Jahre in Bigbands und anderen Ensembles.<br \/>\nJakob Kufert absolvierte seinen Bachelor und anschlie\u00dfend sein Master-Studium bei Prof. Jo Th\u00f6nes an der Hochschule f\u00fcr Musik \u201eFranz Liszt\u201c in Weimar.<br \/>\nNach einer Elternzeitvertretung im Landespolizeichorchester Th\u00fcringen in Erfurt ist er seit 2019 festangestellter Schlagzeuger beim Landespolizeiorchester Hessen.<br \/>\nZus\u00e4tzlich zum Schlagzeug ist Herr Kufert eben als Dirigent und Ensembleleiter bei Big Bands und Blasorchestern t\u00e4tig.<\/p>\n<h3><strong>Sommer 2018 bis Sommer 2022: Sebastian Muhl<\/strong><\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"max-width:150px; height:auto; float:left; margin:20px;\" src=\"https:\/\/sk1881.uber.space\/Home2023\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/SM_03.jpg\">Im Sommer 2018 hat Sebastian Muhl seinen Weg zur Stadtkapelle Bergen-Enkheim gefunden. Zun\u00e4chst sollte der in Frankfurt wohnende Musiker nur aushilfsweise das Dirigat \u00fcbernehmen. Sowohl f\u00fcr den jungen Dirigenten als auch f\u00fcr unser Orchester stimmte die Chemie so gut, dass eine fortw\u00e4hrende Zusammenarbeit von beiden Seiten gew\u00fcnscht wurde.<br \/>\nAls Instrumentalist hat er mit der Trompete angefangen. Posaune, genauer gesagt Bassposaune (heute sein Hauptinstrument), lernte er erst im Alter von 17.<br \/>\nNeben seinem Dirigat bei der Stadtkapelle arbeitet er als Musiker. Das beinhaltet verschiedene T\u00e4tigkeiten: Konzerte mit Orchestern, Ensembles oder solistisch, Dirigieren und Unterrichten.<br \/>\nZus\u00e4tzlich zu seinem k\u00fcnstlerischen Studium mit der Posaune, hat er noch ein p\u00e4dagogisches Lehramtsstudium absolviert.<\/p>\n<p>Im Sommer 2022 suchte er eine neue berufliche Herausforderung und zog deshalb mit seiner Familie nach Prag.<br \/>\nWir bedauern das sehr und w\u00fcnschen ihm auf seinem weiteren Weg viel Erfolg.<\/p>\n<h3><strong>Fr\u00fchjahr bis Sommer 2018: Istv&aacute;n Luk&aacute;cs<\/strong><\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"max-width:160px; height:auto; float:right; margin:20px;\" src=\"https:\/\/sk1881.uber.space\/Home2023\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/FK2018_Istvan.jpg\">Beim Fr\u00fchjahrskonzert 2018 erfolgte die Stab\u00fcbergabe von Dr. Heribert Kling an seinen Nachfolger Istv&aacute;n Luk&aacute;cs.<br \/>\nDer geb\u00fcrtige Ungar hatte erfolgreich sein Bachelorstudium an der Trompete abgeschlossen und war in Frankfurt an der Hochschule f\u00fcr Musik und darstellende Kunst, um ein Masterstudium anzuschlie\u00dfen.<br \/>\nIn einem f\u00fcr die Stadtkapelle neuen und aufwendigen Prozess wurde Istv&aacute;n aus mehreren Bewerbern ausgew\u00e4hlt.<br \/>\nSchon zu Beginn der Zusammenarbeit war es beiden Seiten bewusst, dass Istv&aacute;n neben seinem Studium auf der Suche nach einer Festanstellung als Musiker in einem Orchester war.<br \/>\nSchneller als erwartet kam es dann im Sommer 2018 dazu, dass er eine Aushilfsstelle als stellvertretender Solotrompeter beim Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin annehmen konnte.<br \/>\nSch\u00f6n f\u00fcr ihn. Schlecht f\u00fcr uns &#8230;<br \/>\nEine Sache hat er aber in seiner kurzen Amtszeit bei der Stadtkapelle bewirkt: <strong>seit seinem Amtsantritt beginnen die w\u00f6chentlichen Orchesterproben nicht mehr um 20 Uhr, sondern bereits um 19:45 Uhr.<\/strong><\/p>\n<h3><strong>1998 bis Fr\u00fchjahr 2018: Dr. Heribert Kling<\/strong><\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"max-width:160px; height:auto; float:left; margin:20px;\" src=\"https:\/\/sk1881.uber.space\/Home2023\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/FK2018_Heribert.jpg\">Genau wie sein Vor-Vorg\u00e4nger Hans Vogel hatte Heribert Kling eine, wenn auch andere Passion: <i><strong>den Bigband Sound<\/strong><\/i>.<\/p>\n<p>Als er das Orchester 1998 \u00fcbernahm und &#8211; zum Leidwesen aller &#8211; sein gepflegtes Fl\u00fcgelhornspiel ruhen lie\u00df, mussten sich die Musiker der Stadtkapelle oftmals auf f\u00fcr sie musikalisch unbekanntes Terrain begeben.<br \/>\nDas eine oder andere mal hatte Heribert viel \u00dcberzeugungsarbeit zu leisten, um einige &#8222;Aufm\u00fcpfige&#8220; bei der Stange zu halten. Die vielen gelungenen Auftritte und die erfolgreichen Konzerte gaben ihm aber letztendlich Recht, seinen Weg so zu gehen, wie er es f\u00fcr richtig hielt.<\/p>\n<p>Nach 20-j\u00e4hriger Amtszeit, in der er zu oft Mensch war, statt als Dirigent ein Diktator zu sein, f\u00fchlte er sich aber ausgebrannt und wollte den Weg f\u00fcr neue Impulse freimachen.<br \/>\n<strong>Wir alle sind Heribert zu GRO\u00dfEM Dank verpflichtet f\u00fcr die lange, <i>ehrenamtlich<\/i> geleistete Arbeit und w\u00fcrden uns freuen, wenn er bald wieder sein Fl\u00fcgelhorn auspackt, um uns musikalisch im Orchester zu unterst\u00fctzen.<\/strong><\/p>\n<h3><strong>1995 bis 1998: Uwe Stephan<\/strong><\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"max-width:140px; height:auto; float:right; margin:20px;\" src=\"https:\/\/sk1881.uber.space\/Home2023\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Uwe-Stephan.jpg\"><br \/>\nUwe Stephan war 14 Jahre lang Vorsitzender der Stadtkapelle.<br \/>\nSeine heimliche Leidenschaft war aber das Dirigieren.<br \/>\nSo war es f\u00fcr niemand verwunderlich, als er im Jahr 1995 die Vetretung des gesundheitlich angeschlagenen Ehrenstadtkapellmeisters Hans Vogel \u00fcbernahm. Uwe schw\u00e4rmte f\u00fcr die Klassik (und f\u00fcr Margit Sponheimer!!) und daher hat die Stadtkapelle in seiner Amtszeit einige Transkriptionen ber\u00fchmter Klassischer Werke aufgef\u00fchrt. Orpheus in der Unterwelt, Pariser Leben, Ungarische T\u00e4nze, um nur einige Titel zu nennen.<\/p>\n<h3><strong>1982 bis 1995: Hans Vogel<\/strong><\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"max-width:160px; height:auto; float:left; margin:20px;\" src=\"https:\/\/sk1881.uber.space\/Home2023\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Hans-Vogel-2.jpg\">Ehrenstadtkapellmeister Hans (James) Vogel ist seit 1955 Mitglied der Stadtkapelle. Mit seiner fundierten Ausbildung an Klarinette und Akkordeon war er u.a. Leiter der TMB-Combo, der vereinseigenen Tanzkapelle, die Anfang der 80er Jahre aufgel&ouml;st wurde.<\/p>\n<p>In den 70er Jahren war er Vizedirigent des gro&szlig;en Orchesters und von 1982 bis 1995 der musikalischer Leiter des Jugendorchesters, das schlie\u00dflich in die Stadtkapelle \u00fcbergegangen ist. <\/p>\n<p>Hans schw\u00e4rmte f\u00fcr die Musik von <strong>James Last<\/strong> und so ist es nicht verwunderlich, wenn wir in unserem Notenarchiv st\u00f6bern und viele Titel mit der Bezeichnung &#8222;Happy Sound&#8220; oder &#8222;A la James&#8220; finden.<br \/>\nAuch die S\u00fcdamerikanischen Rhythmen liebte er sehr, was sich auch in den Konzertprogrammen &#8222;seiner Zeit&#8220; wiederspiegelt.<br \/>\nWann immer es seine Gesundheit erlaubt, kommt er zu unseren Konzerten, um <strong>seine Stadtkapelle<\/strong> zu h\u00f6ren.<\/p>\n<h3><strong>1975 bis 1982: Ernst Dragesser<\/strong><\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"max-width:160px; height:auto; float:right; margin:20px;\" src=\"https:\/\/sk1881.uber.space\/Home2023\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Ernst-Dragesser-3.jpg\">In die Amtszeit von Ehrenstadtkapellmeister Ernst Dragesser &#8222;der Chef&#8220; f\u00e4llt wohl die erfolgreichste Zeit der Stadtkapelle.<br \/>\nKonzertreisen f\u00fchrten uns nach \u00d6sterreich, ins fr\u00fchere Jugoslawien, nach Kanada und in die USA.<br \/>\nZusammen mit Heinrich V\u00f6lp und anderen hatte er im Jahr 1968 das Jugendorchester der Stadtkapelle gegr\u00fcndet und viele der jungen Musiker selbst ausgebildet. Kein Instrument war ihm fremd. Und es gab praktisch kein Instrument, dem er nicht einige T\u00f6ne entlocken konnte.<br \/>\nMit seinem Taschenmesser konnte er jedes Instrument reparieren, auch wenn der zugeh\u00f6rige Musiker dabei einige Fl\u00fcche \u00fcber sich ergehen lassen musste (&#8222;Herrrrrgott noch enei&#8220;, &#8222;glaubst nit dass m\u00f6glich w\u00e4rrrrr&#8220;).<br \/>\nIm Grund war er aber ein herzensguter Mensch, der f\u00fcr die Musik gelebt hat und &#8222;seine&#8220; Musiker auch geliebt hat. Schlie\u00dflich hat er die meisten davon pers\u00f6nlich ausgebildet.<br \/>\nNat\u00fcrlich war er auch ein begnadeter Musiker und hat das Euphonium sehr gef\u00fchlvoll gespielt.<br \/>\n<strong>Wir werden unseren &#8222;Chef&#8220; immer in guter Erinnerung behalten!<\/strong><\/p>\n<h3><strong>1968 bis 1970: Heinrich V\u00f6lp<\/strong><\/h3>\n<table class=\"mytable\">\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" style=\"max-width:140px; height:auto; float:left; margin:20px;\" src=\"https:\/\/sk1881.uber.space\/Home2023\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Heinrich-V\u00f6lp.jpg\">Zusammen mit Ernst Dragesser war Heinrich V\u00f6lp der Vater des im Herbst 1968 neu gegr\u00fcndeten Jugendorchesters der Stadtkapelle.<br \/>\nEr war der erste Dirigent des Jugendorchesters und hat sich sehr erfolgreich darum bem\u00fcht, die junge Rasselbande zu b\u00e4ndigen und ihnen das gemeinsame Musizieren n\u00e4her zu bringen.<br \/>\nDar\u00fcber hinaus hat er viele der Holzbl\u00e4ser ausgebildet.<br \/>\nDurch sein gro\u00dfes Engagement hat er viel dazu beigetragen, dass die Zukunft der Stadtkapelle gesichert wurde.<br \/>\nAuch daf\u00fcr sind wir ihm postum zu gro\u00dfem Dank verpflichtet.<br \/>\nIm Jahr 1970 \u00fcbergab er die Orchesterleitung des Jugendorchesters an Ernst Dragesser.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<h3><strong>1946 bis 1975: Heinrich Simon<\/strong><\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"max-width:160px; height:auto; float:right; margin:20px;\" src=\"https:\/\/sk1881.uber.space\/Home2023\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Heinrich-Simon-2.jpg\">Im Jahr 1946 \u00fcbernahm Heinrich Simon den Taktstock beim Musikverein Bergen, den er bis zum Jahr 1975 behielt.<br \/>\nWie einer seiner Vorfahren war der studierte Musiker &#8222;Anstreicher und Musikant&#8220;, eine damals offensichtlich g\u00e4ngige Kombination.<br \/>\nHeinrich Simon war aber nicht nur ein Musiker aus Leidenschaft, sondern \u00fcbernahm auch Verantwortung, indem er den Verein \u00fcber viele Jahre als Vorsitzender leitete.<br \/>\nMit seiner lockeren Art war der Lebensk\u00fcnstler, der es privat nie leicht hatte, sehr beliebt.<br \/>\n&#8222;Ein dicker Hund&#8220;, war einer seine Lieblingsspr\u00fcche, wie auch &#8222;eine kleine Spielerei&#8220;, bei der man sich pl\u00f6tzlich vor der Jahrhunderthalle in H\u00f6chst wiedergefunden hat &#8230;<\/p>\n<h4>\u00dcber die vorherigen Dirigenten ist au\u00dfer deren Namen leider nichts weiteres \u00fcberliefert<\/h4>\n<h3><strong>1945 bis 1946: W. Becker jr., Otto Jysky und Horst M\u00fcller<\/strong><\/h3>\n<h3><strong>1923 bis 1939: Fritz Linsel<\/strong><\/h3>\n<h3><strong>1920 bis 1923: Theo Hirdes<\/strong><\/h3>\n<h3><strong>1918 bis 1920: Alwin G\u00f6the<\/strong><\/h3>\n<h3><strong>1893 bis 1918: Christian W. Becker<\/strong><\/h3>\n<h3><strong>1881 bis 1893: Steueraufseher Schneider<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<br \/>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong><u>Dirigenten des Nachwuchsorchesters<\/u><\/strong><\/h2>\n<h3><strong>Sommer 2019 bis 2023: Franz Schreiber<\/strong><\/h3>\n<table class=\"mytable\">\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" style=\"max-width:160px; height:auto; float:left; margin:20px;\" src=\".\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Bild-Franz.jpg\"><br \/>\nIm Sommer 2019 konnten wir auch f\u00fcr unser Nachwuchsorchester einen Musik-Profi und p\u00e4dagogischen Leiter gewinnen.<br \/>\nFranz Schreiber ist der neue musikalisch Leiter.<br \/>\nEr hat im Jahr 2019 seinen Chor-und Orchesterleitungsunterricht an der Musikhochschule in Frankfurt abgeschlossen und will nun seine erlernten F\u00e4higkeiten in der Praxis anwenden.<br \/>\nWie auch der Dirigent des gro\u00dfen Orchesters ist Franz ein hervorragender Instrumentalist an der Bassposaune, von dem wir viele Impulse f\u00fcr unsere Nachwuchsarbeit erwarten.<br \/>\nBereits nach den ersten Proben konnten wir feststellen, dass die Chemie zwischen Franz und den jungen Musikern stimmt.<br \/>\nSomit stand einer beiderseits erfolgreichen Zusammenarbeit nichts im Weg.\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<h3><strong>1999 bis 2019: Oliver Eibl<\/strong><\/h3>\n<table class=\"mytable\">\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" style=\"max-width:160px; height:auto; float:right; margin:20px;\" src=\"https:\/\/sk1881.uber.space\/Home2023\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Oliver-Eibl.jpg\"><br \/>\nOliver Eibl ist der &#8222;Mann f\u00fcr alle F\u00e4lle&#8220; bei der Stadtkapelle.<br \/>\nSeit vielen Jahren ist er eine verl\u00e4ssliche St\u00fctze am Fl\u00fcgelhorn. Dar\u00fcber hinaus war er auch jahrelang im Vorstand t\u00e4tig.<br \/>\nSo war es nicht verwunderlich, als Oliver im Jahr 1999 vehement f\u00fcr die Nachwuchsf\u00f6rderung k\u00e4mpfte, um eine \u00dcberalterung des Orchesters zu verhindern.<br \/>\nEr kn\u00fcpfte Kontakte zur Schule am Ried und zu den befreundeten Musikern von der Stadtkapelle Bad Vilbel.<br \/>\nUnd weil er schon mal dabei war, stellte er sich auch gleich als Dirigent des Nachwuchsorchesters zur Verf\u00fcgung.<br \/>\nOliver organisierte Zeltlager f\u00fcr die jungen Musiker und fuhr mit ihnen in den Europapark Rust.<br \/>\n<img decoding=\"async\" style=\"max-width:160px; height:auto; float:left; margin:20px;\" src=\"https:\/\/sk1881.uber.space\/Home2023\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Oliver-Eibl-2.jpg\"><br \/>\n\u00dcber die Musik hinaus hat Oliver aber auch noch andere Interessen.<br \/>\nSo keltert er seit Jahren schon seinen eigenen &#8222;\u00c4ppelwoi&#8220; und wurde 2014 sogar zum Bergen-Enkheimer Apfelweink\u00f6nig gekr\u00f6nt.<br \/>\nMit der \u00dcbergabe des Dirigentenamtes zum Weihnachtskonzert 2019 an Franz Schreiber, konnte er sich nach 20 Jahren aufs &#8222;Altenteil&#8220; zur\u00fcckziehen.<br \/>\nObwohl &#8230; als Fl\u00fcgelhornist und Moderator bei unseren Konzerten und Auftritten hat er noch genug zu tun!\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p style=\"font-size:large; color:black;\">In der Zeit von 1975 bis 1999 gab es kein Nachwuchsorchester.<br \/>\nDer Vorg\u00e4nger des heutigen Nachwuchsorchesters, das Jugendorchester der Stadtkapelle, wurde im Jahr 1968 gegr\u00fcndet und ging im Jahr 1975 schleichend in das gro\u00dfe Orchester der Stadtkapelle \u00fcber.<br \/>\n\u00dcber die Dirigenten des Jugendorchesters und des gro\u00dfen Orchesters berichten wir weiter oben.<br \/>\nDeshalb werden die Dirigenten des Jugendorchesters hier nur kurz und mit einem Bild erw\u00e4hnt.<\/p>\n<h3><strong>1970 bis 1975: Ernst Dragesser<\/strong><\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"max-width:160px; height:auto; margin:20px;\" src=\"https:\/\/sk1881.uber.space\/Home2023\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Ernst-Dragesser-3.jpg\"><\/p>\n<h3><strong>1968 bis 1970: Heinrich V\u00f6lp<\/strong><\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"max-width:140px; height:auto; margin:20px;\" src=\"https:\/\/sk1881.uber.space\/Home2023\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Heinrich-V\u00f6lp.jpg\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Laufe von mittlerweile (Stand 2023) 142 Jahren Vereinsgeschichte ist es klar, dass es auch eine ganze Reihe von Dirigenten gab. Damit sie nicht vergessen werden, wollen wir hier an sie erinnern. Dirigenten des gro\u00dfen Orchesters Oktober 2022 bis Juli<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-6367","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/stadtkapelle-bergen-enkheim.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/6367","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/stadtkapelle-bergen-enkheim.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/stadtkapelle-bergen-enkheim.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stadtkapelle-bergen-enkheim.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stadtkapelle-bergen-enkheim.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6367"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/stadtkapelle-bergen-enkheim.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/6367\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6634,"href":"https:\/\/stadtkapelle-bergen-enkheim.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/6367\/revisions\/6634"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/stadtkapelle-bergen-enkheim.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6367"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}